|
Christusbewusstsein ist eine Form
des universellen Bewusstseins.
Es existiert als universelles Gesetz und ist so Archetyp,
Grundlage von Schöpfung.
Es ist Ausdruck der inneren Verbindung zwischen dem Nicht-Manifesten
- ewig Seienden und dem Manifesten, der Schöpfung, der
kreativen Bewegung des Bewusstseins.
Das Christusbewusstsein ist einzigartig in seiner triadischen
Form.
Es verweist auf die Gnade der menschliche Existenz,
das Göttliche erfahren zu können.
Das Christusbewusstsein in seiner universellen Form enthüllt
Gesetze der Transmutation des grobstofflichen Körpers
in die Lichtsprachen der Schöpfung.
Der universelle Christus trägt die heilige universelle
Trinität (Dreifaltigkeit – Trimurti – Tripura
im sanskrit) der Verbindung von Mensch – Gott und dem
un-begrenzten Heiligen Geist.
Dieser Christus ist eine Form der universellen Gesetze, die
die Möglichkeit des Menschen in sich bergen, in und trotz
der menschlichen Existenz das Göttliche als das formlos
Ewige zu verwirklichen.
Zentrale Zugänge zu diesem Aspekt des universellen Bewusstseins:
- das bhakti-Prinzip, das Prinzip der Hingabe, mit sat prem,
der transpersonalen Liebe als Filter.
- janamarga – der Weg des Wissens, mit sat als Filter,
sat = Sein,
das identisch ist mit „unmittelbarem“, intuitivem
Wissen.
- und den Zugang durch die Energie der universellen Triade
(Dreifaltigkeit ), die im Christusbewusstsein ihren Ausdruck
hat.
|