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Meine Lieben,
das in uns, was Sehnsucht hat nach Veränderung und nicht
gern ist mit dem, was IST, setzt grosse Hoffnungen in 2012.
Das, was frei schwingt und IST, bleibt unbeeindruckt, un-berührt
davon.
„2012“ gehört zu den zyklengebundenen Formen
des Bewusstseins. Neue „Schnittmengen“ des Bewusstseins
entstehen aus inneren „Bedürfnissen“ der
kollektiven Einheitsfelder auf der universellen und der
galaktischen Ebene des sich in die Manifestation drängenden
Bewusstseins. Zyklengebundene Öffnungen im Bewusstsein
dienen den Veränderungen, die in der drei- dimensionalen
und multidimensionalen Realität anstehen: so die Aufmischung
von „arm“ und „reich“, von männlich
- und weiblich – und vor allem von unzähligen Formen
von Gewalt und von starren, sozial leeren Strukturen, die
die innere Einheit von Gott und Mensch im alltäglichen
Leben erblinden lassen und so die unglaublich kreative Kraft
boykottieren, die zu unserer Natur gehört.
Bewusstsein, das mit sich selbst tanzt, ist immer auch zyklengebunden.
Bewusstsein, das Eins ist oder gar sich selbst transzendiert
hat und ist, was es ist, ist keinem Zyklus, keiner Veränderung
unterworfen.
Die Erde hat viele Wirklichkeiten und Du bist da, wo dein
Bewusstsein ist. Frei sein von kollektiven Angst- oder Untergangsstimmmungs-Resonanzen
- hilft unserem schönen Planeten, da zu heilen wo er
muss und das zu mani- festieren – auf leichte weise
- was kommen will. Für das Körper-Ich heisst das,
Altes loszulassen, freizugeben, was sich abschliessen will,
auch, wenn dies Schmerz bedeutet …
In Gleichmut sehen, was immer auch wird, verharren im Wissen
um unsere letzte Wirklichkeit.
In diesem Sinne: freuen wir uns auf 2012 !
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